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Tagesausflug der Vereinsjugend

Einen unvergesslichen und außergewöhnlich lehrreichen Tag durften 19 Jugend­fischer und sieben Betreuer des Fischereivereins "Untere Pegnitz" am Samstag, den 21. April in der Oberpfalz erleben. Jugendleiterin Karin Ultsch organisierte eine Busfahrt zum teichwirtschaftlichen Beispielsbetrieb Wöllershof nach Störnstein mit anschließendem Besuch des Tirschenreuther Fischereimuseums.

Pünktlich um 08.00 Uhr fuhr der Bus, gesteuert von Fischerkamerad Reinhard Singer, in Reichenschwand ab. Gut gelaunt erreichte die Reisegruppe nach ca. 1 ½ Stunden Fahrt das erste Ziel, den 15 ha großen teichwirtschaftlichen Beispielsbetrieb Wöllershof. Dort wartete schon Kevin, ein junger Teichwirt, der sich in der Fortbildung zum Fischwirtschaftsmeister befindet. Er begeisterte die gesamte Jugendgruppe durch eine fachkundige Führung und insbesondere durch seine exzellenten Ausführungen über die zahlreichen Fischarten. Karpfen, Schleien, Hechte, Zander, Welse, Rotaugen, Rotfedern, Orfen, Schmerlen, Grundeln, Grasfische und weitere Fischarten wurden gezeigt und ausführlich erklärt. Die Kinder wurden von Teichanlage zu Teichanlage geführt und überall waren Wannen bereitgestellt, in denen die Fische aus nächster Nähe betrachtet werden konnten. Schwerpunktmäßig befasst sich der Beispielsbetrieb mit der Zucht von Stören, die weltweit vom Aussterben bedroht sind. In der Anlage werden derzeit sieben verschiedene Störarten gehalten. Einige kleinere Störe wurden herausgekeschert und durften sogar angefasst werden. Besondere Aufmerksamkeit erregte ein 20 Jahre alter Stör, der eine Länge von ca. 4 Meter hatte. Ausgesprochen interessant waren für die Jugendfischer auch die fachkundigen Erklärungen in der Isolierstation und im Bruthaus. Einprägsamer kann eine Fortbildungsveranstaltung nicht sein.

Nach dem Mittagessen durften die Kinder auch noch das lehrreiche Tirschenreuther Fischereimuseum besuchen, in dem nicht nur Angelgeräte und -methoden vergangener Zeiten zu bewundern waren, sondern auch Aquarien mit Fischen sowie zahlreiche Präparate von Fischen, Wasservögeln und anderen Tieren, die am Gewässer leben .

Mit der Rückkehr in Reichenschwand endete gegen 16.30 Uhr ein schöner Tagesausflug. Jugendfischer und Betreuer waren schwer beeindruckt.









 



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